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Referat Jugendarbeit

Valeria Füllenhals

Rupert Rottensteiner Straße 20/3
2632 Grafenbach-St.Valentin

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Tel: 0677 618 65 001



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Bericht der Jugendreferentin 2016

Bericht der Jugendreferentin 2016

Der Bericht der Jugendreferentin kann hier im pdf-Format herunter geladen werden.

 

IMYB

Wir sind und bleiben WELTKLASSE!!!

International Meeting of Young Beekeeper 2015, begleitet von Hubert Faistenauer und Valeria Füllenhals.
(Beitrag als PDF zum Download hier)

Das mittlerweile 6. Treffen der IMYB- Bewerber fand heuer von 09. bis 12.07. in Banska Bystrica in der Slowakei statt und wir sicherten uns den 3. Platz im Mannschaftsbewerb. So wie in den Vorjahren gab es im Vorfeld einen nationalen Entscheid von österreichischen Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren, diesmal in Vorarlberg. Die besten Drei durften sich gegen Mitstreiter aus folgenden Ländern messen: Albanien, Weißrussland, Tschechien, Dänemark, England, Deutschland, Irland, Israel, Kasachstan, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Moldawien, Niederlande, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien und Ukraine.

Siegerfoto

Am Anreisetag wurden wir gleich von einer Neuerung überrascht, die es so noch nicht gegeben hat. Die Jugendlichen sämtlicher Nationen wurden bei der Zimmereinteilung durchgemischt, mit Ansteckern und T-Shirts bestückt und damit konnte das internationale Kennenlernen beginnen. Der nächste Tag wurde für den praktischen Bewerb genutzt und das nicht zu knapp, denn die zahlreichen Stationen erlaubten jeder Gruppe (nach wie vor gemischtsprachig) nur eine gewisse Prüfungszeit, die perfekt von slowakischen Teamleadern koordiniert und begleitet wurde. Ich denke, dass es hier unseren Teilnehmern besonders gut gelungen ist, die gewünschten Aufgaben präzise zu meistern. In diesen Bereichen konnte man Punkte erzielen: Drohn zeichnen, Werkzeuge zuordnen, Bienenstockteile und Zubehör zusammensetzen, Rähmchenbau, Brutstadien erkennen, Umlarven, Trachtpflanzen und Honige zuweisen, Mikroskopieren/Anatomie am PC, Entdeckeln und Schleudern. Der schriftliche Test, in die jeweilige Landessprache übersetzt, war die letzte Herausforderung die bereits am nächsten Vormittag auf die Jugendliche wartete. Keines Falls ein Problem für unsere Jungs, denn mit den Ergebnissen schafften sie im Handumdrehen genug Punkte für die Plätze 4, 9 und 10 in der Einzelwertung. Das Siegertreppchen erging an einen Jungimker aus Tschechien, dicht gefolgt von einem talentierten moldawischen Imker. Das beste Mädchen in diesem Wettkampf holte für Deutschland den Pokal für Platz 3. Spannend gestaltete sich auch unsere abendliche Länderpräsentation, die wir zuvor noch fleißig einstudierten, natürlich in traditioneller Tracht vorgetanzt, der Wiener Walzer. Leider nicht zu toppen ist der letzte Auftritt in Polen, als wir gemeinsam mit Albert Schittenhelm und den Kids den Song von Conchita Wurst inszenierten. Während sich die Wettkämpfer am Schulgelände den Prüfungen stellten, wurde den Erwachsenen ein Alternativprogramm geboten, darunter auch eine Zugfahrt durch die Innenstadt und der Besuch der Tropfsteinhöhle, Harmanecka jaskyna. Aber der Wettkampf und das Kräfte messen sind nur ein kleiner Teil dessen, was ALLE an dieser Veranstaltung so sehr schätzen. Es ist eine zwischenmenschliche Entdeckungsreise von Gleichgesinnten, jungen und erfahrenen Imkern, alten und neuen Freunden, fremden und vertrauten Kulturen und die immerwährende Faszination, auf die es letztendlich ankommt: Die Zukunft der Bienen liegt in den Händen unserer Kinder.

 

Hubertus Mayerhofer, geb. am 21.02.2002, imkert 3 Jahre aus Niederösterreich

„Der Joker unter den Jungimkern“

Zwar geizt er trotz seiner hip gestylten Frisur gerne mal mit seinem Charme aber dafür pokert er beim Punkteringen seine besten Karten aus und überzeugt! Unauffällig und ruhig beherrscht er es jedes noch so kleine imkerliche Detail wie ein Schwamm aufzusaugen und setzt gekonnt sein Wissen im Wettbewerb ein. Der 4. Platz in der Einzelwertung ist eine Meisterleistung und wer Hubertus kennt, weiß genau, dass er nicht nur die Schiedsrichter im praktischen Teil beeindruckte, sondern auch zuhause ein kleiner großer Star ist. Mit enorm viel Ehrgeiz, Engagement und fachlicher Weiterbildung setzt der junge Imker immer mehr Impulse um seine zahlreichen Bienenvölker bestmöglich zu betreuen. Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg!

Hubertus Mayerhofer
Christoph Klingler, geb. am 06.07.2001, imkert 2 Jahre aus Tirol

„Der Vernünftige“

Unser Neuzugang, der beim österreichischen Wettbewerb den 3. Platz erreichte und sich somit erstmalig für das IMYB qualifizierte, erinnert mich an den Vorjahressieger David Wackernell aus Wien. Mit viel Humor und Begeisterung schätzte er vor allem die vielen unterschiedlichen Länder, Leute und Kulturen und zeigte sich stets von seiner besten Seite. In seiner Gemeinde wird er mit seinen 5 Völkern von Hubert Faistenauer intensiv betreut und so startete er gut vorbereitet in der Slowakei durch. Die Aufgaben meisterte Christoph geschickt und entschlossen. Obwohl er anfangs nur Freund Gregor dabei zusehen wollte, wurde das Imkern eine Leidenschaft und das führte auf Anhieb zu Patz 9 in der Einzelwertung. Brillanter Einstieg in die internationale Liga der Besten Jungimker!

Christoph Klingler
David Mayr, geb. am 27.02.2000, imkert „scho long“ aus Tirol

„Das Sprachentalent“

Mir fehlen die Worte, wenn ich an David denke, denn er ist ein echtes Tiroler Unikat. Als wir vergangenen Sommer mit anderen Jungimkern, darunter auch meine Tochter Sophie eine Zugreise nach Liechtenstein vereinbarten, stieg in Innsbruck David als letzter zu und nach ein paar Minuten fragte ihn Sophie erstaunt: „Hast du einen Sprachfehler?“ Der ganze Zugabteil lachte und wir erklärten ihr, dass es sich lediglich um einen Akzent handelt. Und genauso lustig und fröhlich sind die Unterhaltungen mit ihm immer. Bei unserem Interview stellte ich ihm die Frage, wie er denn zu den Bienen gekommen sei und seine Antwort lautete trocken: „Mit Opa, zu Fuß.“ Unser Nachwuchstalent, der wie auch schon andere Kids liebevoll von Rosi Fellner auf die Wettkämpfe vorbereitet wurde, ist inzwischen das 4. Mal beim IMYB dabei und sorgte beständig für hohe Punkte und somit für gute Plätze, heuer Platz 10. in der Einzelwertung. Und mit seinen Worten will ich alle noch einmal grüßen und mich für die tolle Zeit bedanken:

„Bleibs, so wies seits!“

David Mayr
 

Bericht Jugenreferat 2012

Bericht des Jugendreferates des NÖ Imkerverbandes für das Jahr 2012

Das Interesse an der Imkerei ist auch 2012 ungebrochen. Die Teilnahme an den Neueinsteiger-Kursen bringt eine weitere deutliche Steigerung.

War vor wenigen Jahren der vorläufige Tiefststand der Mitgliederzahl mit knapp über 3000 erreicht, können wir uns aktuell über ca. 3300 Mitglieder freuen. Eine kontinuierliche Steigerung ist zu bemerken.

Neben den Neueinsteiger-Aktivitäten engagiere ich mich sehr stark, Schülern die Imkerei näher zu bringen. Einerseits ist eine sehr wichtige Zielgruppe Schüler der landwirtschaftlichen Fachschulen. Der Unterricht kann so gestaltet werden, dass den zukünftigen Landwirten die Gefahren für unsere Bienen näher gebracht wird. Beizmittel und Spritzmittel gefährden zunehmend die Gesundheit und das Überleben unzähliger Bienenvölker. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Chemikalien und der terminlich mit den Imkern abgestimmter Einsatz brächten eine deutliche Entspannung. In der LFS Mistelbach ist es jetzt gelungen, im ersten Jahrgang eine Neigungsgruppe „Imkerei“ zu installieren. Für weitere Fachschulen wäre ein ähnlicher Weg wünschenswert.

Ich würde mir wirklich sehr eine Unterstützung aus den Bezirken wünschen. Dem Aufruf, Jugendreferenten zu benennen kamen lediglich 4 Bezirke nach. Eigentlich eine traurige Angelegenheit, geht es doch um die Zukunft der niederösterreichischen Imkerei. Das starke momentane Interesse an der Imkerei wird vermutlich auch wieder einmal nachlassen. Dann ist es notwendig, gemeinsam Strategien zu erarbeiten, doch auch wieder neue Mitglieder zu bekommen. Daher bitte nochmals der Aufruf an alle säumigen Bezirke: Bitte Jugendreferenten an mich melden!

Die Jungimkertreffen finden allgemein viel Beachtung und Lob. Ich möchte noch einmal appellieren, wenn es Jugendliche Interessenten gibt, mir diese zu nennen. Wir werden Ende April eine NÖ-weite Ausscheidung machen, um die Teilnehmer für das Österreichische Jungimkertreffen zu ermitteln. Dieses Treffen findet vom 9.-11. Mai 2013 in der Imkerschule Imst in Tirol statt. Die Jugendlichen sollen zwischen 12 und 16 Jahren sein und sich bei der Imkerei auskennen. (Söhne, Töchter, Enkerln, Nachbarskinder…) Unterlagen schicke ich auf Anfrage gerne zu. Die 3 Besten beim österr. Wettkampf fahren vom 20. bis 23. Juni 2013 zum 4. internationalen Jungimkertreffen nach Münster in Deutschland. Anmeldungen bitte direkt an mich richten.

IM Albert Schittenhelm
Jugendreferent im NÖ-Imkerverband
Stv. Bundesjugendreferent
Koordinator in der Apimondia-Arbeitsgruppe „Junge Imker“

0676 6969159
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Bericht Jugendreferat 2011

Bericht Jugendreferent für das Jahr 2011

Dem vorjährigen Aufruf an die Bezirksobmänner, Jugendreferenten in den Bezirken zu installieren, kamen leider nur wenige Bezirke nach. Gerade in den letzten beiden Jahren hat sich in Sachen Nachwuchs enorm viel bewegt. Hunderte Interessierte besuchten die Neueinsteiger-Kurse und begannen bereits vielfach mit der Imkerei. Es ist jetzt enorm wichtig, dass diese Anfänger nicht in der Luft hängen bleiben. Und genau da ist eine spezielle Betreuung unbedingt notwendig.

Viele Anfänger können mit dem üblichen Vereinswesen leider nicht wirklich viel anfangen. Eine Integration erscheint vielfach leider nur schwer möglich zu sein. Die Interessen eines Anfängers sind halt einmal nicht die üblichen Vereinsgespräche. Er (sie) möchte Probleme besprechen. Eine Hilfestellung bei der Bewältigung der Anfänger-Schwierigkeiten. In einigen Vereinen funktioniert es allerdings ganz gut. Dort wird dem Anfänger sogar ein Pate zur Seite gestellt, der ihn über die ersten Hürden hinweghilft. Es gehört definiert, was als moderne Imkerei zu bezeichnen ist. Ist das Kuntzsch-Maß für einen jungen Menschen, der noch voll im Arbeitsleben steht wirklich sinnvoll. Welche Betriebsweise ist rationell und Ziel führend zugleich?

All das sind Dinge, die ich gerne in einer eigenen Arbeitsgruppe im Land Niederösterreich besprechen möchte. Dazu brauche ich aber Vertreter aus den Bezirken, um nicht an den wirklichen Problemen vorbei zu diskutieren. Ich biete an, wenn es mir vom Termin her möglich ist, zum jeweiligen Bezirksimkertag zu kommen und meine Vorstellungen für eine Zielführende Jugend- und Nachwuchsarbeit vor Ort zu besprechen und zu erklären.

Des Weiteren müssen wir in Niederösterreich die Zusammenarbeit mit den Schulen unbedingt intensivieren. Es ist zwar ein sehr langfristiges Konzept, aber in den Pflichtschulen sitzen bereits unsere zukünftigen Imkerkollegen. Wir müssen sie nur mehr davon begeistern. Schüler haben Spaß an Wettkämpfen. Es wäre schön, könnten wir Niederösterreich weit ein kleines Netzwerk aufbauen und Schüler zu Wettkampfgruppen zusammenschließen.

Ich nehme an, dass die meisten Imker meinen Bericht vom Internationalen Jungimkertreffen in Warth gelesen haben. Ich habe im Juli gemeinsam mit der Mannschaft der NÖ Imkerschule das 2. Internationale Jungimkertreffen organisiert. Auch dort gab es einen Wettkampf, der die Jugendlichen begeisterte. Vom Präsidenten Gruscher bekam ich bereits das OK, so einen Wettkampf Niederösterreich weit zu organisieren. Wir benötigen dazu Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, die sich bei den Bienen auskennen, vielleicht sogar selbst mit den Eltern gemeinsam imkern. 2 der Teilnehmer aus dem Europameister-Team stammen übrigens aus Niederösterreich. Vielleicht ist das ein Ansporn, Jugendliche für die Idee zu begeistern. Wer weiß, vielleicht findet sich der eine oder andere Schüler dann selbst im Team, welches Österreich beim nächsten internationalen Jungimkertreffen vertritt.

Noch einmal daher mein Aufruf an alle Bezirksobmänner: Bitte nennt mir einen Verantwortlichen des Bezirkes für die Jugendarbeit. Ich kann mich noch so bemühen. Ohne Unterstützung werde auch ich nichts zuwege bringen. Die Neueinsteiger-Förderung, welche ich vor einigen Jahren sehr mühsam in den Förder-Rang bekam beginnt schön langsam zu greifen. Knüpfen wir jetzt gemeinsam dort an und schauen wir, dass sich unsere Vereine nicht „kahl fliegen.“

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die Unterstützung

Albert Schittenhelm
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